Zurück Vorwärts
Hausärzteverband Hessen

Interner Bereich

Hausärzteverband Hessen

Schnelltest

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der rückläufigen Corona-Inzidenzzahlen und der steigenden Impfquote hat sich die Servicegesellschaft des Hessischen Hausärzteverbandes entschieden, das bisherige Angebot der COVID-19-ANTIGEN-Tests (sog. PoC-Schnelltests) sowie der FFP2- Masken zum 30.06.2021 vorerst einzustellen.

Sollte weiterhin darüber hinaus Bedarf an Antigen Schnelltests bestehen, so wenden Sie sich bitte zukünftig an die Wirtschaftsgesellschaft des Deutschen Hausarztverbandes.
 

13. Hessischer Hausärztetag 25./26. Juni 2021

13. Hausärztetag Hessen ein voller Erfolg


Der 13. Hausärztetag in Hessen, am 25. und 26. Juni 2021, fand in Räumen der KV Hessen statt und war ein voller Erfolg für Veranstalter und Teilnehmer. Bei unserer ersten Präsenzveranstaltung waren 100 Hausärztinnen und Hausärzte, VERAHs und MFAs anwesend. Sie alle haben uns bescheinigt, dass der angebotene Mix aus wissenschaftlicher und sponsorenunabhängiger Fortbildung sowie aus Informationen zur Verbesserung der Praxisführung sehr gut getroffen war. Im Namen unseres Vorstandes danke ich allen Referenten, dem Institut für hausärztliche Fortbildung (IhF) sowie unseren Mitarbeitern der Geschäftsstelle für die perfekte Organisation. Und nicht zuletzt möchten wir dem Vorstand der KV Hessen für die sehr freundliche Überlassung der Räumlichkeiten und der Tiefgarage danken. Wir hoffen, dass wir Sie beim 14. Hausärztetag am 29. und 30. April 2022 wiedersehen – natürlich in der Räumen der KV Hessen!
 

Resolution der Delegiertenversammlung am 20.11.2021

Die Delegiertenversammlung im Hausärzteverband Hessen fordert im Namen aller niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, alle verfügbaren Dosen BioNTech bevorzugt in die Arztpraxen zu liefern.

Pressemitteilung Hausärzteverband Hessen e.V.

Die Delegiertenversammlung des Hausärzteverbands Hessen e.V. verabschiedet eine Resolution zur Zukunftssicherung der Allgemeinmedizin und der hausärztlichen Versorgung durch die Ärzteschaft.
 

Boosterimpfung

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Die Vorgaben zur Corona-Boosterimpfung ändern sich in einem Tempo, das vernünftige Praxisabläufe unmöglich macht. Noch am 14. November wurde in Gesprächen mit Herrn Staatsminister Klose der Bedarf an Boosterimpfungen für Hessen auf 1,25 Millionen Stück geschätzt.

Am Dienstag, dem 16.11.2021, wurde diese Planung nach öffentlichen Äußerungen von Bundesminister Jens Spahn und dem STIKO-Vorsitzenden Professor Mertens über den Haufen geworfen. Ab sofort sollen alle Personen ab 18 Jahren ihre Boosterimpfung so schnell wie möglich bekommen. Das heißt, die Vorgabe, die Boosterimpfung frühestens 6 Monate nach der vollständigen Grundimmunisierung durchzuführen, wurde aufgehoben. Gleichzeitig sollen aber die vulnerablen Gruppen noch immer Vorrang haben. Eine Pandemie ist eine Notfallsituation, die vor allem überdachtes und koordiniertes Handeln notwendig macht. Leider hat die Politik in Deutschland offenbar nicht erst jetzt, in der vierten Welle, die Kontrolle verloren. 

In dieser chaotischen Lage und angesichts der Wucht der vierten Welle führt kein Weg an einem zügigen Voranschreiten beim Impfen vorbei. Zumindest dürfen wir uns nun die Zurückweisungen von Impfwilligen unter 70 Jahren sparen und: Die Impfungen in unseren Praxen werden zumindest ab sofort besser vergütet! Wir bekommen für die Impfung jetzt 28,00 €, an Samstagen und Feiertagen 36,00 €. 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, niemand kann Wunder vollbringen, und angesichts der parallel verlaufenden Grippewelle, sind wir alle mit unseren Teams schon längst über alle Maßen belastet. Doch wir, die Mitglieder des Vorstands des hessischen Hausärzteverbandes bitten Sie, Ihre Praxisstrukturen zu überprüfen, ob es Ihnen möglich erscheint, noch weitere Impftermine anzubieten. Leider gibt es außer uns niemanden, der diese eminent wichtige Aufgabe erfüllen kann.
 
Armin Beck, Michael Thomas Knoll, Christian Sommerbrodt, Monika Buchalik, Jutta Willert-Jacob,
Christoph Claus, Jürgen Burdenski
 

            

Corona und die GOÄ

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mitunter gibt es Regelungen, welche das Schmerzensgel… Verzeihung, das Ho(h)norar für die Behandlung unserer privat versicherten Patienten betreffen und von denen man so kurz vor Quartalsende gehört haben sollte. Der Ihnen sicher aus seiner Kolumne im „Hausarzt“ bekannte Kollege Dr. Gerd Zimmermann schrieb dieser Tage zu den Corona-spezifischen GOÄ-Regelungen beim Deutschen Arztportal; und auch wenn mir HzV-eingeschriebene gesetzlich Krankenversicherte viel lieber sind als Privatpatienten, so möchte ich Ihnen sein Fazit nicht vorenthalten:
.............

Werbeaktionen für (neue) Mitglieder!

Mitglieder des Hausärzteverbandes Hessen e.V. haben ab sofort die Möglichkeit, Werbe-Prämien zu erhalten.

Diese Werbe-Prämien können durch das Werben neuer Mitglieder für den Hausärzteverband Hessen e.V. und die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) erlangt werden. 

Hausärzteverband Hessen e.V. 

Als Mitglied im Hausärzteverband Hessen e.V. unterstützen Sie den größten Berufsverband niedergelassener Ärzte in Europa und stärken damit Ihre Lobby gegenüber Politik, Krankenkassen, Kammern und Körperschaften – auf Landes- und auf Bundesebene.

Doch nicht nur die Zugehörigkeit zu einer Organisation ist wichtig, sondern auch das individuelle Engagement eines jeden einzelnen innerhalb dieses Verbandes. Jede Hausärztin und jeder Hausarzt,  ob freiberuflich, in Anstellung oder in Weiterbildung, ist herzlich  eingeladen, sich durch Mitgliedschaft und persönliche Mitarbeit  einzubringen und damit den Beruf „Hausarzt“ auch in Zukunft  sicher und noch attraktiver zu machen.

Hausarztzentrierte Versorgung (HZV)

2004 führte der Gesetzgeber die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) ein. Die Politik hatte die Vorteile dieses neuen Versorgungsmodells erkannt, das der Deutsche Hausärzteverband, als die Vertretung der hausärztlichen Interessen, gemeinsam mit seinen Partnern entwickelt hat. Zuvor gab es keine um fassende Alternative zu den Strukturen des KV -Systems, in denen die Hausärzte bis heute häufig benachteiligt werden. 

Zur Zeit nehmen bundesweit etwa 17.500 Hausärzte und über 5,6 Millionen Versicherte an den HZV-Vollver sorgungsverträgen der Hausärzteverbände teil – mit steigender Tendenz. Die Vergütung liegt deutlich über dem KV-Niveau und die Abrechnung erfolgt schnell und bürokratiearm über ein hausärztliches Rechenzentrum. Mit der langfristig höheren und transparenten Vergütung wird der wirtschaftliche Erfolg der Hausarztpraxis gesichert und durch den integrierten Qualitätsanspruch zugleich die Rolle der Hausärzte gestärkt. 
Die Teilnahme an den HZV-Verträgen steht jedem Hausarzt offen. Gleichzeitig stärkt eine Mitgliedschaft im Hausärzteverband die Interessenvertretung aller Hausärzte. Werden auch Sie Mitglied! 

Ja, ich will... Mein Hausarztprogramm

Vergünstigter Elektronischer Heilberufeausweis

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab sofort können hessische Ärztinnen und Ärzte über den Hausärzteverband einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) erwerben. Erstellt wird der elektronische Heilberufsausweis in enger Zusammenarbeit von Landesärztekammer mit qualifizierten Vertrauensdienstanbietern (VDA). Die regulären Preise bei allen Anbietern für einen elektronischen Heilberufsausweis liegen bei ca. 78 – 86 Euro netto pro Jahr. In ihrer Funktion unterscheiden sich diese nicht. Mit einem dieser Vertrauensdienstanbietern (T-Systems) konnte der Hausärzteverband Hessen e.V. eine Rabatt-Vereinbarung treffen.

Statt 86 Euro netto, erhalten Sie als Mitglied im Hausärzteverband Hessen e.V. den elektronischen Heilberufsausweis für ca. 72 Euro netto pro Jahr. Mit allen anderen Anbietern war eine solche Vereinbarung leider nicht möglich. 

Informationen zur Bestellung der Ausweise und Eingabe des Rabatt-Codes über die T-Systems finden Sie unter folgendem Link:

Ausweise | Telekom Geschäftskunden

Um als Mitglied den Rabatt bei T-Systems zu erhalten, erfragen Sie bitte den Rabattcode schriftlich bei Herrn Henrik Keller (henrik.keller@hausaerzte-hessen.de) 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die T-Systems (0800 1183307) oder an Herrn Henrik Keller (015164826726, henrik.keller@hausaerzte-hessen.de)

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Hausärzteverband Hessen e.V.

Informationen zum Coronavirus

Coronavirus Fälle Hessen 
Bulletin-Archiv
Tägliche Übersicht der bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen in Deutschland und weltweit
Verdachtsabklärung und Maßnahmen - Flussschema Stand 12.05.2020

https://www.bundesaerztekammer.de/corona-pandemie/abrechnungsempfehlungen-im-rahmen-der-corona-pandemie/

Archiv

Neuer Webshop der Hausärztlichen Servicegesellschaft Hessen mbH ab 01.12.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab dem 01.12.2021 erstmalig einen Webshop auf unserer Homepage installieren werden.

Dieser beinhaltet neben alltäglichem Praxisbedarf (z.B. Stauschläuche und Blutdruckpässe), auch Informationsbroschüren (z.B. zur HZV) und Giveaways der HSGH mbH und dem Hausärzteverband Hessen e.V. 

Zum Webshop gehts hier

Bilder zu den Artikeln finden Sie hier

 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2022.
 
Ihr Team der Geschäftsstelle

Newsletter Hausärzteverband Hessen

Mit dem neuen Newsletter des Hausärzteverbandes Hessen wollen wir Sie zwei Mal im Jahr schnell und kompakt über aktuelle, wichtige Themen aus Kammer, KV und unserem Verband informieren.

Aktuelle Nachrichten aus Berlin

Politik und Gesetzgebung

Epidemische Lage von nationaler Tragweite verlängert
Erneut verlängert der Bundestag die epidemische Lage von nationaler Tragweite. Damit besteht die Grundlage für die Corona-Verordnungen weiter. Ein entsprechender Antrag der Regierungsfraktionen wurde mit 325 Ja-Stimmen angenommen, dagegen stimmten 253 Parlamentarier, fünf enthielten sich.
 
Die Sonderlage gilt damit vorerst für weitere drei Monate fort, also bis Ende November. Ohne eine erneute Bestätigung des Parlaments läuft sie nach drei Monaten aus. Der Bundestag hatte sie erstmals im März 2020 festgestellt und zuletzt am 11. Juni 2021 erneut bestätigt, dass die Sondersituation, die die gesetzliche Voraussetzung vieler weiterer Maßnahmen im Rahmen des Pandemie-Managements ist, fortbesteht.
 
Der Bundestag hält zudem Änderungen im Infektionsschutzgesetz für erforderlich. Die im § 28a IfSG genannten Schwellenwerte der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz, insbesondere der Schwellenwert von über 50 Corona-Fällen je 100.000 Einwohner, seien nicht mehr aktuell. Deshalb sollen sich die dort genannten Schutzmaßnahmen gegen die Coronavirus-Krankheit zukünftig insbesondere auch an der  COVID 19-Hospitalisierungsrate ausrichten. Die Bundesregierung hat hierzu entsprechend der Aufforderung des Bundestages entsprechende Formulierungsvorschläge vorgelegt, die die Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen COVID-19-Patienten je 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen (Hospitalisierungs-Inzidenz) ins Zentrum der Bewertung des Infektionsgeschehens rückt.
______________________________________________________________________________________
 
Der Hausärzteverband in der Presse und den sozialen Medien
Booster-Impfungen, der Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie neue Kriterien zur Bestimmung der von der Corona-Pandemie ausgehenden Gefahren bestimmten die Gesundheitsdiskussionen der vergangenen zwei Wochen. Der Hausärzteverband warf der Politik vor, unzulässigen Druck auf die STIKO ausgeübt zu haben. Ulrich Weigeldt betonte, dass die Wissenschaft entscheide, wann ausreichende Erkenntnisse vorliegen, um Jugendlichen ein Impfangebot zu machen und ein Drängen von Politikseite nicht erforderlich gewesen wäre. (17. August 2021)
In einem Radiointerview bei MDR Aktuell befürwortete Ingrid Dänschel eine verstärkte Hausarztzentrierte Versorgung, insbesondere für chronisch Kranke, da gerade bei diesen Patienten das soziale Umfeld wichtig sei. (20. August 2021)
Die Rheinische Post griff die vielfache Kritik von Experten zu Booster-Impfungen auf. Ulrich Weigeldt bezeichnete ein allgemeines Angebot an alle Bürger für unnötig und empfahl eine Auffrischimpfung nur für betagte und gefährdete Personen (u. a. auch ZDF-Morgenmagazin).
Verschiedene Medien berichteten über die Pläne der Bundesregierung, die Beschränkungen im öffentlichen Leben nicht mehr ausschließlich an die Corona-Inzidenz zu knüpfen. Das begrüßte Ulrich Weigeldt, wie DPA-AFX und Presse Augsburg melden. Die geplante Berücksichtigung der Hospitalisierungsrate bezeichnete er als richtigen ersten Schritt, der längst überfällig sei (zudem tagesschau, n-tv, ZDF heute Xpress). (24. August 2021)
Die FAZ ging ausführlicher auf seine Haltung zu diesem Thema ein: Demnach sei es für die öffentliche Kommunikation der Maßnahmen einfacher, sich auf einen einzigen Faktor zu berufen, doch es trage nicht zu einer besseren Einschätzung der Lage bei. Künftig sei es auch anzuraten, andere Begleiterscheinungen der Pandemie zu berücksichtigen, etwa Bewegungsmangel und psychische Erkrankungen. (25. August 2021)
Auch in den sozialen Medien war von Sommerferien, Sommerpause oder gar Sommerloch nichts zu spüren. Im Gegenteil: Auf Twitter konnte für den noch nicht einmal abgelaufenen August schon jetzt mit 30 Prozent mehr Seitenaufrufen und doppelt so vielen Profilbesuchen als in durchschnittlichen Monaten ein neues Allzeithoch verzeichnet werden. Ein Großteil dazu beigetragen haben vor allen Dingen zwei Tweets:
  • Ulrich Weigeldt hat die seinerzeitige Entscheidung der Gesundheitsminister, das Impfangebot für Kinder und Jugendliche ohne entsprechende Empfehlung der Stiko auszubauen, als Wahlkampfgetöse bezeichnet (Tweet vom 03. August 2021).
  • Der Hausärzteverband hat noch einmal deutlich gemacht, dass jede Impfstoffdosis, die in Deutschland verworfen werden muss, eine zu viel ist bzw. dass hier nicht mehr benötigte Impfstoffe für Länder gerettet werden sollten, in denen die Impfquoten bisher deutlich niedriger sind (Tweet vom 11. August 2021).
Die große inhaltliche Zustimmung schlägt sich auch in der Anzahl der Follower nieder, die weiterhin kontinuierlich zunimmt und mittlerweile in Richtung der 2.000er-Grenze wächst.
______________________________________________________________________________________
GVP
Neuer Kooperationspartner – qualitrain
Mit qualitrain konnte die Gesellschaft für Versorgung und Praxis einen neuen Partner im Bereich Fitness und Gesundheit gewinnen. Den Mitgliedern des Hausärzteverbandes sowie deren Praxispersonal bietet das Fitnessprogramm Zugriff auf ein deutschlandweites Sportnetzwerk. Mit einer Mitgliedschaft erhalten sie Zugang zu über 4.500 Fitness- und Yogastudios, Schwimmbädern sowie Crossfit- und Boulderhallen. Das Training kann im gleichen Monat in unterschiedlichen Einrichtungen stattfinden und die Anzahl der Besuche ist unbegrenzt. Zudem gibt es per App ein breites Angebot an Onlinekursen in den Bereichen Sport, Ernährung und Meditation.  
Weitere Informationen sowie einen Überblick über die Standorte der Studios und Sporteinrichtungen unter www.hausaerzteverband.de/mitgliedschaft/qualitrain.
______________________________________________________________________________________
Aus der HZV
HZV-Schlusszahlungen für das 2. Quartal 2021
Die zuverlässige Schnelligkeit der Quartals-Schlusszahlungen sind ein wichtiges Attraktivitätsmerkmal der HZV-Verträge. Durch eine enge und effiziente Taktung sowie stetige Optimierung der Abrechnungsprozesse erfolgen die Zahlungen häufig schon weit vor Ende des Folgequartals. Mit der bereits am 03. August 2021 und damit ca. ein Monat nach Quartalsende erfolgten Schlusszahlung für das zweite Quartal 2021 sticht in diesem Abrechnungslauf der HZV-Vertrag mit der IKK classic hervor. Bis Ende August werden bei voraussichtlich bereits ¼ aller HZV-Verträge die Schlusszahlungen erfolgt sein.
 

Aktueller Kommentar zum Konnektor von Christian Sommerbrodt

Die Digitalisierung ist im Gesundheitssystem angekommen und wirft für uns im Praxisbetrieb neue Fragen auf. Die aktuell wichtigste Frage betrifft den Betrieb des Konnektors, mit dem die Verbindung zum sicheren Netz der Telematikinfrastruktur aufgebaut wird. Die Empfehlungen der KBV und der gematik entpuppen sich dabei als unpraktikabel. Statt Arbeitserleichterung bedeutet die Digitalisierung für uns Mehrarbeit und Mehrkosten für die Praxen.
 
Ich möchte Ihnen mit diesem Text vereinfacht die Hintergründe erklären und versuchen einige praktische Hilfestellungen zu geben.

Institut für hausärztliche Fortbildung - IHF

Ziel ist es, eine strukturierte und auf die hausärztliche Praxis zugeschnittene Fortbildungen zur Verfügung zu stellen, um hausärztliche Versorgungsqualität auf hohem medizinischem Niveau zu sichern.

HzV-Kompetenzteam in Hessen

Antworten auf Ihre Fragen und Unterstützung zur HzV

Tel.: 06190-8089763 (Mo.-Fr. 08:30-17:00 Uhr)
 

Termine

© 2021 CHC ONLINE | SOLVA
Seitenanfang