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Hausärzteverband Hessen

Interner Bereich

Hausärzteverband Hessen

13. Hessischer Hausärztetag 25./26. Juni 2021

13. Hausärztetag Hessen ein voller Erfolg


Der 13. Hausärztetag in Hessen, am 25. und 26. Juni 2021, fand in Räumen der KV Hessen statt und war ein voller Erfolg für Veranstalter und Teilnehmer. Bei unserer ersten Präsenzveranstaltung waren 100 Hausärztinnen und Hausärzte, VERAHs und MFAs anwesend. Sie alle haben uns bescheinigt, dass der angebotene Mix aus wissenschaftlicher und sponsorenunabhängiger Fortbildung sowie aus Informationen zur Verbesserung der Praxisführung sehr gut getroffen war. Im Namen unseres Vorstandes danke ich allen Referenten, dem Institut für hausärztliche Fortbildung (IhF) sowie unseren Mitarbeitern der Geschäftsstelle für die perfekte Organisation. Und nicht zuletzt möchten wir dem Vorstand der KV Hessen für die sehr freundliche Überlassung der Räumlichkeiten und der Tiefgarage danken. Wir hoffen, dass wir Sie beim 14. Hausärztetag am 29. und 30. April 2022 wiedersehen – natürlich in der Räumen der KV Hessen!
 

Genesenenzertifikat - Regressforderung Chroniker-Ziffern / BKK Herkules wg. Abstand Gesundheitsuntersuchung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich habe Sie lange verschont, aber nun habe ich ein paar wichtige Vorschläge zur Freizeitgestaltung (Vorsicht: Sarkasmus). Als dann:

wenn Sie mit den Impfzertifikaten schon durch sind und sonst nichts zu tun haben, können Sie nun auch Genesenenzertifikate über die EDV erstellen (guckst Du hier). Aber nur, wenn Sie an die Telematik-Infrastruktur angeschlossen sind. Apropos: Schon einen eHBA bestellt? Noch heute wäre ein guter Zeitpunkt, es sei denn Sie machen zum 30.09. die Praxis zu oder 1 bis 2,5% Honorarabzug gehen Ihnen achtern vorbei.

Oder Sie rechnen noch schnell bei irgendeinem Patienten die 98152 ab, wenn Sie rechtzeitig bestellt haben, aber die notleidende IT-Industrie – meines Tränenflusses zum Trotz – bislang nicht liefern konnte, dann gehen Sie in die Verlängerung (bekommt nicht jeder mit, siehe unten).

Aber vielleicht haben Sie auch Post von der Prüfungsstelle wg. einer Zufälligkeitsprüfung Chroniker-Ziffern oder dergleichen von der KV bekommen wegen einer „sachlich-rechnerischen Berichtigung“ auf Antrag der BKK Herkules (mit Sitz in Kassel)? Haben Sie die Schreiben wg. peanuts/Pandemie/Impfwahnsinn einfach in die Rundablage befördert?

Dann holen Sie sie bitte wieder heraus und schreiben einen Widerspruch, denn auch

  1. die – für einen besonders sorgsamen Umgang mit den zur Verfügung gestellten Geldern in auch Frankfurt gut bekannte – Krankenkasse irrt, zumindest in meinem Fall: Sie lässt die KV, die es besser wissen müsste, € 34,63 pro Gesundheitsuntersuchung deswegen von unserem Honorarkonto zurückbuchen, weil nach ihrer Meinung der Abstand zwischen zwei Gesundheitsuntersuchungen nicht lang genug sei. Die geneigten Lesenden erinnern sich vermutlich: Mitten im Jahr 2019 erkannte der G-BA, wie sinnlos die Gesundheitsuntersuchungen aus präventionsmedizinischer Sicht sind und hat den Abstand zwischen diesen Veranstaltungen von zwei auf drei Jahre gestreckt, leider ohne das ebenso sinnlose Hautkrebsscreening gleich abzuschaffen oder ebenso zu strecken. Sie erinnern sich nicht? Dann fragen Sie mal Ihre MFA, die artig angefangen haben, Termine abzusagen, bis dann auf den massiven Protest unserer Fachgruppenvertreter eine Übergangsfrist bis zum 30.09.2019 geschaffen wurde Womit die Gesundheitsuntersuchung am 27.08.2019, der vom 16.03.2017 folgend, korrekt abgerechnet wurde. Aber das dachten Sie sich ja sicher schon. Diese Information hat die Abteilung „sachlich-rechnerische Berichtigung“ der KVH offenbar ebenso vergessen wie die Krankenkasse (Amnesie-Heilung gibt es hier).
  2. engagieren sich Mitglieder des hessische Hausärzteverbands auch in einer Regressarbeitsgruppe, von der Sie sicher schon gehört haben. Sollten Sie auch Opfer dieser besonderen Form des Regressunwesens, der (vorletzten Serie von) Zufälligkeitsprüfung(en) – hier bezüglich angeblich zu Unrecht abgerechneter Chroniker-Ziffern – geworden sein, antworten Sie nicht vorschnell und vor allem nicht kleinlaut auf die Anschuldigungen. Beantragen Sie Akteneinsicht in digitaler Form und Fristverlängerung wegen Praxisurlaub/ Pandemie/ Impfkampagne. Und informieren Sie die Geschäftsstelle des Hausärzteverbands über das Verfahren, wir helfen Ihnen weiter!

Herzliche Grüße

CC

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Dr. med. Christoph Claus

Staatlich geprüfter Leistungserbringer für zertifizierte medizinische und 
medizinisch-technische Dienstleistungen zur effektiven und effizienten 
Regeneration des allgemeinen Wohlbefindens des Leistungsempfängers.
Facharzt für Allgemeinmedizin 
Chirotherapie, Notfallmedizin
Stellv. Obmann Ärztl. Bereitschaftsdienst Kassel
Vorsitzender des Bezirks Kassel des Hausärzteverbands Hessen
Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen
Mitglied der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen

 

Impfen in Hausarztpraxen

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
wenn Sie bis 12:00 Uhr am 30.3. in einer Apotheke Ihrer Wahl Corona-Impfstoff bestellen, dann werden Sie spätestens am 7.4. mittags mit Biontech/Pfizer-Impfstoff beliefert. In der Impfallianz wurde vereinbart, dass die Belieferung inklusive der notwendigen Spritzen und Kanülen und dem Verdünnungsmittel erfolgen soll. Bis zu 50 Dosen pro Woche und pro LANR.
Bestellung über Muster 16 (Rezept). Kostenträger: Bundesamt für soziale Sicherung (BAS)
IK Nr: 100038825. Felder 8 und 9 bleiben leer.
 
Links zu den Informationen zur KBV finden sich hier bzw. hier. 
 
Wir empfehlen Ihnen folgendes Vorgehen in Ihren Praxen:
1. Priorisierung beachten: Über 70-Jährige, Hausbesuchspatienten, Menschen mit den ICD-Kodes der Impfverordnung, individuelle Risikopatienten, Pflegebedürftige und deren Betreuende, Schwangeren-Umfeld, Tumorpatienten, Autoimmunerkrankte u.dgl. (denken Sie an die „Exoten“: z.B. Lungenfibrose/alpha-1-Antitrypsin-Mangel, Minderwüchsige, Missbildungsskoliose, Myasthenie, neurodegenerative Erkrankungen usw.) identifizieren. Aktuell spielen potentiell durch AstraZeneca-Gabe Gefährdete (nach aktueller Evidenz v.a. Thrombophilie) bei der Lieferung mit Biontech/Pfitzer keine Rolle.
2. Listen für prioritär zur Impfende Menschen sowie „Joker“, also die Personen, die auf Anruf in 5 Minuten in der Praxis zum Impfen erscheinen können erstellen. Dabei die zweite Impfung nach 5-6 Wochen ebenfalls einplanen.
 
3. Aufklärungs- und Einwilligungsbögen (im Anhang oder hier, da auch mehrsprachig) versenden bzw. vorbereiten und/oder auf der Homepage der Praxis zum Download bereitstellen. 
 
4. Aufbereitungsvorschriften Comirnaty studieren (Anhang). 
 
5. Vorschlag zum Ablauf: Diskussionen sparen! Hausbesuche mit MFA. Impfsprechstunden abseits der normalen Sprechzeiten, also z.B. Mittwochs- und Freitagsnachmittags, Samstagsvormittags. Initial nicht mehr als 6 Impfungen pro Stunde (1 Vial Comirnaty = 6 Impfdosen, innerhalb 1h zu verimpfen, 15 bis 30 min Nachbeobachtung). Wir empfehlen Ihnen, dies immer mit der Mithilfe der medizinischen Fachangestellten/Verah´s, Näpa´s durchzuführen. Impfstoff, sei nach Anstich aus mikrobiologischen Gründen nur 1 Stunde verwendbarDies ist einer uralten Regelung des Robert-Koch-Instituts zu entnehmen. Der Hersteller Biontech/Pfitzer empfiehlt nach Aufbereitung, den Impfstoff binnen 6 Stunden zu verimpfen.
 
6. Impfbescheinigungen vorab drucken (Anhang „Impfbescheinigung“, A4, 4 Stück pro Blatt, im Impfpassformat) bzw. (für EL-Nutzer) aus der EDV generieren („Impfbescheinigung solo, A5 quer), für die Impfpass-Vergesser, zum einkleben.
 
Dokumentation via AIS-System. Die KBV hat Abrechnungsziffern ab dem 02 Quartal in den AIS-Systemen integriert. Für jede Impfung erhalten Ärzte 20 Euro (für die Erst- und Abschlussimpfung zusammen 40 Euro).  Bei einem Hausbesuch kommen 35 Euro dazu, 15 Euro für den Mitbesuch. Erfolgt ausschließlich eine Impfberatung ohne Impfung werden 10 Euro vergütet. Die Abrechnung erfolgt über die jeweilige Kassenärztliche Vereinigung (auch für Nicht-GKV-Versicherte).
 
Wir hoffen, Ihnen hiermit eine brauchbare Anleitung an die Hand gegeben zu haben.
 
Dr. Christoph Claus
Armin Beck

 

Pressemitteilung Hausärzteverband Hessen e.V.

Die Delegiertenversammlung des Hausärzteverbands Hessen e.V. verabschiedet eine Resolution zur Zukunftssicherung der Allgemeinmedizin und der hausärztlichen Versorgung durch die Ärzteschaft.
 

Pressemitteilung zu Coronaimpfung in Hausarztpraxen

Impfungen sind Vertrauenssache
und gehören in die Hausarztpraxen“ 
 

Hattersheim, 19. März 2021 – „Jede einzelne Impfung kann Leben retten und Leid lindern. Deshalb begrüßen wir die Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur EMA, dass auch der Covid19-Impfstoff von AstraZeneca weiterverwendet werden kann. Unser Ziel ist es, möglichst schnell zuerst die vulnerablen Gruppen zu impfen und damit noch möglichst viele in der 3. Welle zu schützen“, erklärt Armin Beck, Vorsitzender des hessischen Hausärzteverbandes
 
Nach der Weltgesundheitsorganisation WHO hatte am Donnerstag auch die European Medicines Agency EMA nach einer Überprüfung Entwarnung gegeben und erklärt, der Impfstoff von AstraZeneca sei „sicher und wirksam“. Es habe, so die EMA, „keine Verbindung der Impfung mit der Erhöhung des Risikos von Blutgerinnseln bei Menschen festgestellt“ werden können. Das Bundesgesundheitsministerium hat daraufhin am Donnerstagabend entschieden, dass die Impfungen am heutigen Freitag wieder aufgenommen werden.
 
Dennoch habe der kurzzeitige Impfstopp bei den Patienten zu einer großen Verunsicherung geführt, so der hessische Hausärzteverband. Impfen ist Vertrauenssache und gehört in die Hausarztpraxen. Wir Hausärztinnen und Hausärzte kennen unsere Patienten sowie deren Krankheitsgeschichte und können deshalb fundiert beraten und Ängste nehmen. Klar muss aber sein, dass wir Hausärzte die Impfprofis sind und deshalb auch wirklich alle zugelassenen Impfstoffe erhalten, um jeden unserer Patienten individuell bestmöglich zu schützen.“
 
Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung der hessischen Landesregierung, dass der Impfbeginn in den hausärztlichen und fachärztlichen Praxen bis in den Mai zu verschieben, von uns mit großem Bedauern und Unverständnis aufgenommen worden.
 
Der vor dem Impfstopp mit AstraZeneca mit dem hessischen Innenministerium sowie dem Ministerium für Soziales und Integration (HMSI), mit 50 Pilotpraxen und einer sehr begrenzten Zuteilung von Impfseren in die ambulante Versorgung mit einzubinden, ist wichtiger denn je. Die hessischen Hausärzte haben eine außerordentlich hohe Impfbereitschaft. Und Immer noch sind 50.000 Patienten der Prioritätsgruppe 1, immobile Menschen über 80 Jahre, noch nicht geimpft worden und bekommen auch kein Termin. Stattdessen bekommen sie ein Schreiben mit Durchhalteparolen. Wir fordern jetzt von der Landesregierung ein schnelles und bürokratiearmes Einbinden der ambulanten Versorgung, um bei der Massenimpfung zu anderen Ländern aufschließen zu können. 
 
 
 
Armin Beck
Für den Vorstand des hessischen Hausärzteverbandes.
 
            

Corona und die GOÄ

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mitunter gibt es Regelungen, welche das Schmerzensgel… Verzeihung, das Ho(h)norar für die Behandlung unserer privat versicherten Patienten betreffen und von denen man so kurz vor Quartalsende gehört haben sollte. Der Ihnen sicher aus seiner Kolumne im „Hausarzt“ bekannte Kollege Dr. Gerd Zimmermann schrieb dieser Tage zu den Corona-spezifischen GOÄ-Regelungen beim Deutschen Arztportal; und auch wenn mir HzV-eingeschriebene gesetzlich Krankenversicherte viel lieber sind als Privatpatienten, so möchte ich Ihnen sein Fazit nicht vorenthalten:
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Schnelltest

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der rückläufigen Corona-Inzidenzzahlen und der steigenden Impfquote hat sich die Servicegesellschaft des Hessischen Hausärzteverbandes entschieden, das bisherige Angebot der COVID-19-ANTIGEN-Tests (sog. PoC-Schnelltests) sowie der FFP2- Masken zum 30.06.2021 vorerst einzustellen.

Sollte weiterhin darüber hinaus Bedarf an Antigen Schnelltests bestehen, so wenden Sie sich bitte zukünftig an die Wirtschaftsgesellschaft des Deutschen Hausarztverbandes.
https://www.hausaerzteverband.de/fileadmin/user_upload/WG/2021_04-26_Bestellformular_Schnelltest.pdf

Werbeaktionen für (neue) Mitglieder!

Mitglieder des Hausärzteverbandes Hessen e.V. haben ab sofort die Möglichkeit, Werbe-Prämien zu erhalten.

Diese Werbe-Prämien können durch das Werben neuer Mitglieder für den Hausärzteverband Hessen e.V. und die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) erlangt werden. 

Hausärzteverband Hessen e.V. 

Als Mitglied im Hausärzteverband Hessen e.V. unterstützen Sie den größten Berufsverband niedergelassener Ärzte in Europa und stärken damit Ihre Lobby gegenüber Politik, Krankenkassen, Kammern und Körperschaften – auf Landes- und auf Bundesebene.

Doch nicht nur die Zugehörigkeit zu einer Organisation ist wichtig, sondern auch das individuelle Engagement eines jeden einzelnen innerhalb dieses Verbandes. Jede Hausärztin und jeder Hausarzt,  ob freiberuflich, in Anstellung oder in Weiterbildung, ist herzlich  eingeladen, sich durch Mitgliedschaft und persönliche Mitarbeit  einzubringen und damit den Beruf „Hausarzt“ auch in Zukunft  sicher und noch attraktiver zu machen.

Hausarztzentrierte Versorgung (HZV)

2004 führte der Gesetzgeber die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) ein. Die Politik hatte die Vorteile dieses neuen Versorgungsmodells erkannt, das der Deutsche Hausärzteverband, als die Vertretung der hausärztlichen Interessen, gemeinsam mit seinen Partnern entwickelt hat. Zuvor gab es keine um fassende Alternative zu den Strukturen des KV -Systems, in denen die Hausärzte bis heute häufig benachteiligt werden. 

Zur Zeit nehmen bundesweit etwa 17.500 Hausärzte und über 5,6 Millionen Versicherte an den HZV-Vollver sorgungsverträgen der Hausärzteverbände teil – mit steigender Tendenz. Die Vergütung liegt deutlich über dem KV-Niveau und die Abrechnung erfolgt schnell und bürokratiearm über ein hausärztliches Rechenzentrum. Mit der langfristig höheren und transparenten Vergütung wird der wirtschaftliche Erfolg der Hausarztpraxis gesichert und durch den integrierten Qualitätsanspruch zugleich die Rolle der Hausärzte gestärkt. 
Die Teilnahme an den HZV-Verträgen steht jedem Hausarzt offen. Gleichzeitig stärkt eine Mitgliedschaft im Hausärzteverband die Interessenvertretung aller Hausärzte. Werden auch Sie Mitglied! 

Ja, ich will... Mein Hausarztprogramm

Vergünstigter Elektronischer Heilberufeausweis

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab sofort können hessische Ärztinnen und Ärzte über den Hausärzteverband einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) erwerben. Erstellt wird der elektronische Heilberufsausweis in enger Zusammenarbeit von Landesärztekammer mit qualifizierten Vertrauensdienstanbietern (VDA). Die regulären Preise bei allen Anbietern für einen elektronischen Heilberufsausweis liegen bei ca. 78 – 86 Euro netto pro Jahr. In ihrer Funktion unterscheiden sich diese nicht. Mit einem dieser Vertrauensdienstanbietern (T-Systems) konnte der Hausärzteverband Hessen e.V. eine Rabatt-Vereinbarung treffen.

Statt 86 Euro netto, erhalten Sie als Mitglied im Hausärzteverband Hessen e.V. den elektronischen Heilberufsausweis für ca. 72 Euro netto pro Jahr. Mit allen anderen Anbietern war eine solche Vereinbarung leider nicht möglich. 

Informationen zur Bestellung der Ausweise und Eingabe des Rabatt-Codes über die T-Systems finden Sie unter folgendem Link:

Ausweise | Telekom Geschäftskunden

Um als Mitglied den Rabatt bei T-Systems zu erhalten, erfragen Sie bitte den Rabattcode schriftlich bei Herrn Henrik Keller (henrik.keller@hausaerzte-hessen.de) 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die T-Systems (0800 1183307) oder an Herrn Henrik Keller (015164826726, henrik.keller@hausaerzte-hessen.de)

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Hausärzteverband Hessen e.V.

Informationen zum Coronavirus

Coronavirus Fälle Hessen 
Bulletin-Archiv
Tägliche Übersicht der bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen in Deutschland und weltweit
Verdachtsabklärung und Maßnahmen - Flussschema Stand 12.05.2020

https://www.bundesaerztekammer.de/corona-pandemie/abrechnungsempfehlungen-im-rahmen-der-corona-pandemie/

Archiv

Newsletter Hausärzteverband Hessen

Mit dem neuen Newsletter des Hausärzteverbandes Hessen wollen wir Sie zwei Mal im Jahr schnell und kompakt über aktuelle, wichtige Themen aus Kammer, KV und unserem Verband informieren.

Aktuelle Nachrichten aus Berlin

18.05.2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Belastungen für die hausärztlichen Praxen in der Corona-Pandemie sind enorm, für uns Ärztinnen und Ärzte wie auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So schnell werden diese Strapazen auch nicht nachlassen. Es ist eine Anstrengung, die deutlich mehr Anerkennung vor allem aus der Politik verdient, als wir sie mit Ausnahme unserer Patientinnen und Patienten erfahren. Kein Bonus für unsere Mitarbeitenden, obwohl sie keinen Deut weniger schuften als die Pflegerinnen und Pfleger im Krankenhaus. Alle Bemühungen auf Bundes- wie auf Landesebene haben bis jetzt nicht gefruchtet. Aber Jammern und Klagen hilft nicht und es gebührt Ihnen allen großer Dank für die weit über das erträgliche Niveau erbrachte Leistung!
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Aktueller Kommentar zum Konnektor von Christian Sommerbrodt

Die Digitalisierung ist im Gesundheitssystem angekommen und wirft für uns im Praxisbetrieb neue Fragen auf. Die aktuell wichtigste Frage betrifft den Betrieb des Konnektors, mit dem die Verbindung zum sicheren Netz der Telematikinfrastruktur aufgebaut wird. Die Empfehlungen der KBV und der gematik entpuppen sich dabei als unpraktikabel. Statt Arbeitserleichterung bedeutet die Digitalisierung für uns Mehrarbeit und Mehrkosten für die Praxen.
 
Ich möchte Ihnen mit diesem Text vereinfacht die Hintergründe erklären und versuchen einige praktische Hilfestellungen zu geben.

Institut für hausärztliche Fortbildung - IHF

Ziel ist es, eine strukturierte und auf die hausärztliche Praxis zugeschnittene Fortbildungen zur Verfügung zu stellen, um hausärztliche Versorgungsqualität auf hohem medizinischem Niveau zu sichern.

HzV-Kompetenzteam in Hessen

Antworten auf Ihre Fragen und Unterstützung zur HzV

Tel.: 06190-8089763 (Mo.-Fr. 08:30-17:00 Uhr)
 

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