Hausärzteverband Hessen

Interner Bereich

Hessischer Hausärztetag 2019

Hessische HausärzteHessischer Hausärztetag 2019 am 05. und 06. April in der KV Hessen in Frankfurt.


zur Bildergalerie 2018





 

Regresse behindern die Basisversorgung

Der Hausärzteverband Hessen hält die im Bereich der Sozialgesetzgebung üblichen Regressverfahren für gewollt abschreckend,  kontraproduktiv und für die Patientenversorgung hinderlich.Gegen die Ärzteschaft gerichtete, nur auf Statistik basierende Prüfinstrumente lehnen wir klar ab.

Bei Ablehnung oder Verweigerung der Erstattung durch die Kostenträger oder auch im Zweifelsfall (Rezepte für Medikamente, Heilmittel, etc.) dürfen die verordnenden Ärzte nicht auf den Kosten sitzenbleiben! Für medizinisch notwendige Leistungen müssen die Krankenkassen aufkommen.
(Es kann nicht angehen, dass der Feuerwehrmann für das Löschwasser haftet, das er zum Löschen verbraucht)

Betrug muss selbstverständlich auch im Gesundheitswesen geahndet und bestraft werden - aber korrekt erbrachte und medizinisch notwendige Leistungen, wie z.B. Hausbesuche müssen angemessen vergütet werden.
Angemessen bedeutet auch, dass Hausärzte bei gleicher Arbeitszeit nicht weniger verdienen dürfen als Spezialisten.

Der Gesetzgeber möge die Rechtslage überprüfen und die Verfahrenswege und Verantwortlichkeiten für die Kostenkontrolle im Gesundheitswesen neu gestalten. Beitragssatzstabilität darf nicht auf dem Rücken und zu Lasten der Ärzteschaft / der Hausärzte ausgetragen werden.

Statt permanent über Hausärztemangel zu lamentieren möge die Politik / der Gesetzgeber / die Gesellschaft die Rahmenbedingungen wieder verbessern!

Landesärztekammer Wahl 2018

Michael Thomas Knoll, Lich

Michael Thomas Knoll

Michael Andor, Gross-Gerau

Michael Andor

Armin Beck, Hofheim

Armin Beck

Dr. Eckhard Starke, Offenbach

Dr. Eckhard Starke

Dr. Wolfgang Seher, Frankfurt/Main

Dr. Wolfgang Seher

Dr. Christoph Claus, Grebenstein

Dr. Christoph Claus

Detlev Steininger

Detlev Steininger

Dr. Sabine Olischläger, Bruchköbel

Dr. Sabine Olischläger

Erich Lickroth, Lützelbach

Erich Lickroth

Dr. Egbert Reichwein, Villmar

Dr. Egbert Reichwein

Jutta Willert-Jacob, Haiger

Jutta Willert-Jacob

Dr. Philip Sänger, Frankfurt

Dr. Philip Sänger

Stephan Grenz

Birgit Cremer, Heusenstamm

Birgit Cremer

Dr. Sabine Frohnes, Kassel

Dr. Sabine Frohnes

Dr. Alexander Jakob

Dr. Alexander Jakob

Dr. Stephan Remy

Dr. Stephan Remy

Dr.Johann Trutz, Darmstadt

Dr.Johann Trutz

Dr. Dieter Ladwig, Homberg

Dr. Dieter Ladwig

Dr. Dieter Conrad, Kassel

Dr. Dieter Conrad

Christian Sommerbrodt, Wiesbaden

Christian Sommerbrodt


Michael Thomas Knoll, Lich | Michael Andor, Gross-Gerau | Armin Beck, Hofheim | Dr. Eckhard Starke, Offenbach | Dr. Wolfgang Seher, Frankfurt/Main | Dr. Christoph Claus, Grebenstein | Dr. Detlev Steininger | Dr. Sabine Olischläger, Bruchköbel | Erich Lickroth, Lützelbach | Dr. Egbert Reichwein, Villmar | Jutta Willert-Jacob, Haiger | Dr. Philip Sänger, Frankfurt | Dr. Stephan Grenz, Bad Homburg | Birgit Cremer, Heusenstamm | Dr. Sabine Frohnes, Kassel | Dr. Alexander Jakob | Dr. Stephan Remy, Buseck | Dr. Johann Trutz, Darmstadt | Dr. Dieter Ladwig, Homberg | Dr. Dieter Conrad, Kassel | Christian Sommerbrodt, Wiesbaden

Wir kooperieren mit DEXIMED, der Online-Enzyklopädie für Hausärzte:

- unabhängig und werbefrei
- evidenzbasierte Informationen zu 3.800 Symptomen und   Krankheitsbildern
- verknüpft mit verständlichen Patienteninformationen
- Sonderpreis für Mitlieder im Hausärzteverband  Hessen  

Pressemitteilung des Vorstands des Hausärzteverbandes Hessen

Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen hat hastig und ohne Not am 25.3.17 gegen den Widerstand der Hausärzte eine neue Zusatz-Weiterbildung „ambulante Geriatrie“ beschlossen.

Diese Zusatz-Weiterbildung beinhaltet u.a. eine 160-stündige Pflichtweiterbildung zu geriatrischen Inhalten, die längst in der Weiterbildungsordnung zum Facharzt für Allgemeinmedizin enthalten sind.

Seit Jahrzehnten erfolgt die zuverlässige und zeitnahe Versorgung sowie die Koordination der Betreuung älterer Patienten durch ihre vertrauten Hausärztinnen und Hausärzte. Mit der neuen Zusatz-Weiterbildung „ambulante Geriatrie“ wird die ambulante Versorgung unnötig und leichtfertig in weitere Subspezialitäten zersplittert.

Denn auch bei dieser Zusatz-Weiterbildung zum „ambulanten Geriater“ fehlt bisher das Wesentliche: die verpflichtende Erfahrung der Betreuung von multimorbiden Patienten und ihren Familien zu Hause und in Pflegeheimen.

Damit wird die Versorgung im ambulanten Bereich in keiner Weise verbessert, sondern die geriatrischen Patienten werden zum Spielball von berufspolitischen Interessen, z.B. von Einzelpersonen des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI).

Zur Verbesserung der Behandlung geriatrischer Patienten haben Hausärzte ganz aktuell eine fundierte Leitlinie erstellt. Diese ist zukünftig der Maßstab für alle, die ambulante geriatrische Patienten behandeln – auch und gerade für Subspezialisten.
 

Newsletter Hausärzteverband Hessen

Mit dem neuen Newsletter des Hausärzteverbandes Hessen wollen wir Sie vier Mal im Jahr schnell und kompakt über aktuelle, wichtige Themen aus Kammer, KV und unserem Verband informieren.

EHV: Melden Sie Ihr HZV-Honorar an die KV!

Nehmen Sie bereits an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) teil? Dann sollten Sie unbedingt sämtliche HZV-Honorare an die KV Hessen melden. Nur so ist gewährleistet, dass Ihr HZV-Honorar im Rahmen der Erweiterten Honorarverteilung (EHV) gemäß den geltenden Regelungen berücksichtigt wird. Den Nachweis über die Honorare können Sie durch eine Bescheinigung Ihres Steuerberaters erbringen. Wer die Steuererklärung für die Praxis selbst in die Hand nimmt, muss die HZV-Honorare durch eidesstattliche Versicherung gegenüber der KV Hessen erklären. Bitte setzen Sie sich hierzu mit den Sachbearbeitern des EHV-Teams der KV in Verbindung. Weder die HÄVG AG noch die HÄVG Rechenzentrum GmbH sind berechtigt oder verpflichtet, den Honorarnachweis an die KV Hessen zu erbringen.
 

Hilfestellung bei der Versorgung zur chronischen Wundbehandlung

Die Wundversorgung von akuten und chronischen Wunden gehört zum Behandlungsalltag in unseren hausärztlichen Praxen.
Die besondere Herausforderung liegt hier vor allem in der unüberschaubaren Produktpalette.
Zusätzlich ist die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Verbandsmaterialen extrem schwierig zu beurteilen.
Um hier mehr Transparenz und eine schnelle und sichere Verordnung zu ermöglichen stellen wir Ihnen Vorlagen für die Kommunikation mit den Wundmanagern zur Verfügung.

Informationsfilm zur Hausarztzentrierten Versorgung für Ärzte

Dieser Film stellt einfach und leicht verständlich die Vorteile einer Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) dar.
 

HzV-Kompetenzteam in Hessen

Antworten auf Ihre Fragen und Unterstützung zur HzV

Tel.: 06190-8089763 (Mo.-Fr. 08:30-17:00 Uhr)
 

DEGAM und Deutscher Hausärzteverband fordern: Verabschiedung Masterplan Medizinstudium 2020 in dieser Legislatur

Berlin, 18.01.2017 – Der Deutsche Hausärzteverband und die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) fordern die Verabschiedung des Masterplans Medizinstudium 2020 noch in dieser Legislaturperiode.

Rundbrief - Aktuelle Nachrichten aus Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über die so genannten „Betreuungsstrukturverträge" wurde in den letzten Wochen kontrovers diskutiert und gestritten. Auch wir als Deutscher Hausärzteverband haben seit längerer Zeit immer wieder vor diesen Verträgen, die zwischen Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen geschlossen werden, gewarnt.
 

Termine

© 2018 CHC ONLINE | SOLVA
Seitenanfang