Hausärzteverband Hessen

Interner Bereich

Unsere Hausärztinnen und Hausärzte in der Vertreterversammlung der KV Hessen

Armin Beck, Hofheim

Armin Beck

Michael Thomas Knoll, Lich

Michael Thomas Knoll

Monika Buchalik, Maintal

Monika Buchalik

Christian Sommerbrodt, Wiesbaden

Christian Sommerbrodt

Jutta Willert-Jacob, Haiger

Jutta Willert-Jacob

Michael Andor - Vita

Michael Andor

Dr. Uwe Popert, Kassel

Dr. Uwe Popert

Dr. Sylvia Mieke, Frankfurt/Main

Dr. Sylvia Mieke

Dr. Tobias Gehrke, Neu-Isenburg

Dr. Tobias Gehrke

Dr. Egbert Reichwein, Villmar

Dr. Egbert Reichwein

Dr. Dieter Ladwig, Homberg

Dr. Dieter Ladwig

Dr. Winfried Grätz, Lorsch

Dr. Winfried Grätz

Dr. Christoph Claus, Grebenstein

Dr. Christoph Claus

Armin Beck, Hofheim | Michael Thomas Knoll, Lich | Monika Buchalik, Maintal | Christian Sommerbrodt, Wiesbaden | Jutta Willert-Jacob, Haiger | Michael Andor, Groß-Gerau | Dr. Uwe Popert, Kassel | Dr. Sylvia Mieke, Frankfurt/Main | Dr. Tobias Gehrke, Neu-Isenburg Dr. Egbert Reichwein, Villmar | Dr. Dieter Ladwig, Homberg | Dr. Winfried Grätz, Lorsch | Dr. Christoph Claus, Grebenstein

 

Dr. Eckhard Starke, Offenbach

Dr. Eckhard Starke

Dr. Eckhard Starke,
stellv. Vorstandsvorsitzender der KV Hessen
(Facharzt für Allgemeinmedizin; HÄVH)
 

Wir kooperieren mit DEXIMED, der Online-Enzyklopädie für Hausärzte:

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Pressemitteilung des Vorstands des Hausärzteverbandes Hessen

Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen hat hastig und ohne Not am 25.3.17 gegen den Widerstand der Hausärzte eine neue Zusatz-Weiterbildung „ambulante Geriatrie“ beschlossen.

Diese Zusatz-Weiterbildung beinhaltet u.a. eine 160-stündige Pflichtweiterbildung zu geriatrischen Inhalten, die längst in der Weiterbildungsordnung zum Facharzt für Allgemeinmedizin enthalten sind.

Seit Jahrzehnten erfolgt die zuverlässige und zeitnahe Versorgung sowie die Koordination der Betreuung älterer Patienten durch ihre vertrauten Hausärztinnen und Hausärzte. Mit der neuen Zusatz-Weiterbildung „ambulante Geriatrie“ wird die ambulante Versorgung unnötig und leichtfertig in weitere Subspezialitäten zersplittert.

Denn auch bei dieser Zusatz-Weiterbildung zum „ambulanten Geriater“ fehlt bisher das Wesentliche: die verpflichtende Erfahrung der Betreuung von multimorbiden Patienten und ihren Familien zu Hause und in Pflegeheimen.

Damit wird die Versorgung im ambulanten Bereich in keiner Weise verbessert, sondern die geriatrischen Patienten werden zum Spielball von berufspolitischen Interessen, z.B. von Einzelpersonen des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI).

Zur Verbesserung der Behandlung geriatrischer Patienten haben Hausärzte ganz aktuell eine fundierte Leitlinie erstellt. Diese ist zukünftig der Maßstab für alle, die ambulante geriatrische Patienten behandeln – auch und gerade für Subspezialisten.
 

Resolution der Hausärztlichen Fraktion vom 15.3.2017

Presseinformation

KV Hessen fordert Positivliste für Medikamentenversorgung – auch Verordnung von Physiotherapie muss regressfrei werden


Frankfurt, 15.03.2017 – Bei ihrer Sitzung am vergangenen Samstag hat die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen eine zweite Resolution verabschiedet, in der sie die Umkehrung der bisherigen „Logik“ bei der ärztlichen Verordnung von Arznei- und Heilmitteln fordert. Bisher werden die verordnenden Ärzte in Haftung genommen und sind damit nach wie vor von teilweise beachtlichen Regressen bedroht. Eine Positivliste, mit der verbindlich geregelt wird, was verordnet werden darf, könnte hier für Abhilfe sorgen. Darüber hinaus, so die VV, solle die Verordnung von Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie und Hilfsmitteln regressfrei möglich sein.
 
Resolution der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen zur Versorgung mit Arznei- und Heilmitteln (im Wortlaut):
 
„Im deutschen Gesundheitswesen gibt es ein weltweit einmaliges undurchschaubares Gewirr von Regelungen, die bei der Verordnung von Medikamenten und Heilmitteln beachtet werden müssen. Andernfalls drohen empfindliche Strafen – die im Rahmen des Entlass-Managements zukünftig auch für junge Krankenhaus-Kollegen gelten werden.
 
Wir fordern klare Regelungen, zum Beispiel durch eine Positivliste für die Medikamentenversorgung. Sowie eine regressfreie Regelung für die Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und zur Hilfsmittelversorgung.
 
Ansonsten müssen deutsche Politiker erklären, warum sie – weltweit einmalig – eine persönliche Budgethaftung der Ärzte gut finden, für sich selbst aber in vergleichbarer Verantwortung für andere als untragbares Risiko ablehnen.“
 
 
Hinweis an die Redaktion: Bei Fragen wenden Sie sich an die Abt. Kommunikation der KV Hessen, Karl Matthias Roth, Telefon 069 24741-6995, Petra Bendrich, Telefon 069 24741-6988    facebook.com/kvhessen                             twitter.com/KV_Hessen
 
 

Newsletter Hausärzteverband Hessen

Mit dem neuen Newsletter des Hausärzteverbandes Hessen wollen wir Sie vier Mal im Jahr schnell und kompakt über aktuelle, wichtige Themen aus Kammer, KV und unserem Verband informieren.

EHV: Melden Sie Ihr HZV-Honorar an die KV!

Nehmen Sie bereits an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) teil? Dann sollten Sie unbedingt sämtliche HZV-Honorare an die KV Hessen melden. Nur so ist gewährleistet, dass Ihr HZV-Honorar im Rahmen der Erweiterten Honorarverteilung (EHV) gemäß den geltenden Regelungen berücksichtigt wird. Den Nachweis über die Honorare können Sie durch eine Bescheinigung Ihres Steuerberaters erbringen. Wer die Steuererklärung für die Praxis selbst in die Hand nimmt, muss die HZV-Honorare durch eidesstattliche Versicherung gegenüber der KV Hessen erklären. Bitte setzen Sie sich hierzu mit den Sachbearbeitern des EHV-Teams der KV in Verbindung. Weder die HÄVG AG noch die HÄVG Rechenzentrum GmbH sind berechtigt oder verpflichtet, den Honorarnachweis an die KV Hessen zu erbringen.
 

Hilfestellung bei der Versorgung zur chronischen Wundbehandlung

Die Wundversorgung von akuten und chronischen Wunden gehört zum Behandlungsalltag in unseren hausärztlichen Praxen.
Die besondere Herausforderung liegt hier vor allem in der unüberschaubaren Produktpalette.
Zusätzlich ist die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Verbandsmaterialen extrem schwierig zu beurteilen.
Um hier mehr Transparenz und eine schnelle und sichere Verordnung zu ermöglichen stellen wir Ihnen Vorlagen für die Kommunikation mit den Wundmanagern zur Verfügung.

Informationsfilm zur Hausarztzentrierten Versorgung für Ärzte

Dieser Film stellt einfach und leicht verständlich die Vorteile einer Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) dar.
 

HzV-Kompetenzteam in Hessen

Antworten auf Ihre Fragen und Unterstützung zur HzV

Tel.: 06190-8089763 (Mo.-Fr. 08:30-17:00 Uhr)
 

DEGAM und Deutscher Hausärzteverband fordern: Verabschiedung Masterplan Medizinstudium 2020 in dieser Legislatur

Berlin, 18.01.2017 – Der Deutsche Hausärzteverband und die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) fordern die Verabschiedung des Masterplans Medizinstudium 2020 noch in dieser Legislaturperiode.

Rundbrief - Aktuelle Nachrichten aus Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über die so genannten „Betreuungsstrukturverträge" wurde in den letzten Wochen kontrovers diskutiert und gestritten. Auch wir als Deutscher Hausärzteverband haben seit längerer Zeit immer wieder vor diesen Verträgen, die zwischen Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen geschlossen werden, gewarnt.
 

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